Leipzig, den 20.07.2018

Heute haben Mitglieder der Leipziger SPD-Fraktion und die kommissarische Vorsitzende des SPD-Stadtverbands, Katharina Kleinschmidt, die Streikenden der Neuen Halberg-Guss besucht, um auch vor Ort ihre Solidarität mit den Beschäftigten, die teilweise seit Jahrzehnten dort arbeiten, zu bekunden, weil sie von einer Werksschließung und dem Verlust ihrer Arbeitsplätze bedroht sind.

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Leipzig, den 07.06.2018

Mit dem Rücktritt von Hassan Soilihi Mzé haben sich personelle Veränderungen in der SPD Leipzig ergeben. Die bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Katharina Kleinschmidt und Dr. Maximilian Rinck werden ab sofort die SPD Leipzig gemeinsam kommissarisch leiten. Kleinschmidt und Rinck bedankten sich bei Soilihi Mzé für vier Jahre einer intensiven und mit viel Engagement und Herzblut geführten Arbeit.
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Leipzig, 04.03.2018 – Zum Ausgang des Mitgliedervotums der SPD erklärt Hassan Soilihi Mzé, Vorsitzender der SPD Leipzig:

„Als Leipzig-SPD freuen wir uns über den deutlichen Ausgang des Mitgliedervotums. Die klare Mehrheit der SPD-Mitglieder ist bereit dazu, durch Regierungshandeln Verantwortung für unser Land zu übernehmen. Das ist gut so!

Der Koalitionsvertrag birgt nicht nur durch sein klares Bekenntnis zu Europa und der europäischen Idee Chancen für das Miteinander im Großen. Auch für Leipzig bietet er Perspektive durch konkrete Verabredungen zugunsten der Kommunen – beispielsweise bei den geplanten Investitionen in Verkehrsinfrastruktur, Wohnungsbau und Schulen. Hierin wird sozialdemokratische Handschrift auch unmittelbar vor Ort spürbar.“

Und weiter: „Ab jetzt geht es darum, dass das im Vertrag Vereinbarte umgesetzt wird. Da werden in der SPD alle sehr genau hinschauen. Nicht nur die Skeptikerinnen und Skeptiker der Koalition.“

Leipzig, 25.01.2018 – Zum bekanntgewordenen Aushang einer Art Fahndungsplakat im Büro von Leipziger Abgeordneten der Partei Die Linke erklärt Hassan Soilihi Mzé, Vorsitzender der SPD Leipzig:

 

„Das vermeintliche Fahndungsplakat trägt eine zutiefst menschenverachtende Botschaft in sich. Hier werden nicht nur Polizistinnen und Polizisten diffamiert und Gefahren für Leib und Leben für sich und ihr persönlich Umfeld, für Familie, Freunde oder Nachbarn erzeugt, sondern ganz an der Spitze auch demokratisch gewählte bzw. ernannte Repräsentanten des Staates angegriffen. Das bleibt von uns als Demokratinnen und Demokraten nicht unwidersprochen.“ Weiterlesen