Leipzig bildet ein Leben lang

Gute Bildung ist die Voraussetzung für die Teilhabe in unserer Gesellschaft. Vorhandene Potenziale müssen bei Schüler*innen, Student*innen und Auszubildenden bestmöglich erkannt, genutzt und ausgebildet werden. Unser Bildungssystem und unsere Schulen garantieren noch keine chancengerechte Bildung. Herkunft und finanzielle Möglichkeiten der Eltern dürfen jedoch keine Rolle spielen! Wir stehen vor der Herausforderung einer wachsenden Schüler*innenschaft, die in Zeiten der Digitalisierung einen guten Schulabschluss erhalten soll. Gleichzeitig wollen sich Leipziger*innen nach ihren Berufsabschlüssen weiterbilden. Ein umfassendes und vernetztes Bildungs- und Betreuungsangebot für alle Menschen ist deshalb die Rahmenbedingung unserersozialdemokratischen Bildungspolitik. Wir legen unseren Schwerpunkt auf die Gründung des Leipziger Bildungsnetzes, das längere gemeinsame Lernen in Gemeinschaftsschulen sowie lernförderliche Schulhäuser und eine zeitgemäße Ausstattung.

Lebenslanges Lernen im Leipziger Bildungsnetz

Wenn wir Bildungspolitik machen, betrachten wir nicht nur die ersten 20 Lebensjahre eines Menschen. Deshalb wollen wir ein Bildungsnetz aufspannen, indem alle Leipziger*innen lernen und sich weiterbilden können. Wir denken dabei nicht nur an die Schulen, Hochschulen und die Volkshochschule, sondern an alle Lernorte in unserer Stadt: die Museen und Kultureinrichtungen, Bibliotheken, unsere reiche Musiklandschaft, aber auch an Unternehmen.

Leipziger Bildungsnetz gründen

Wir werden mit allen Bildungsakteur*innen das „Leipziger Bildungsnetz“ gründen. Darin sollen alle Bildungsorte und -angebote verbunden werden. Somit wird lebenslanges Lernen für alle Menschen leichter zugänglich. Zum Leipziger Bildungsnetz gehört auch die Fortschreibung einer integrierten Sozialraum- und Bildungsplanung, um besondere Bedarfe frühzeitig zu erkennen und gezielte Maßnahmen zu ergreifen. Hierfür werden wir das Bildungsmanagement der Stadt Leipzig personell stärken. Neben dem lebenslangen Lernen werden im Bildungsnetz auch externe Bildungsangebote fürKindertagesstätten und Schulen gesammelt und bereitgestellt, beispielsweise der Besuch eines Leipziger Unternehmens oder einer Wissenschaftseinrichtung. Die Maßnahmen wie „Schule mit Zukunft“ werden wir ausweiten, damit mehr Schulstandorte die beste Entwicklung der individuellen Begabungen von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten sichern können.

Mehr Gemeinschaftsschule wagen

Zur aktiven Gestaltung der Bildungslandschaft gehört für uns die Gemeinschaftsschule, für die wir uns im Freistaat stark machen. In ihr ist ein längeres gemeinsames Lernen möglich. Wir setzen uns für weitere Gemeinschaftsschulen in Leipzig ein, um Kindern und deren Familien eine bessere Auswahl der Schulformen zu bieten. Zudem werden wir unsere Schulneubauten so planen, dass darin Gemeinschaftsschulen entstehen können. Generell wollen wir Schulen stärker miteinander vernetzen und an geeigneten Stellen zukünftig auf Campus-Lösungen setzen.

Schulgebäude vielseitiger nutzen

Leipzig lebt von seinen Vereinen, Verbänden und Initiativen, sie sind Teil des lebendigen Leipziger Bildungsnetzes. Sie sollen Schulen als Ort für Veranstaltungen und Treffen stärker als bislang nutzen können so öffnen wir die Schulen in die Stadtteile hinein. Als ersten Schritt wollen wir die Öffnung der Schulhöfe am Abend und am Wochenende zum Spielen für Kinder. Dafür wollen wir Stellen für Personal schaffen, die für die Betreuung der Schulhöfe verantwortlich sind. Langfristig sollen die Schulhöfe zu einem Ort des Stadtteillebens und der Begegnung aller Generationen werden. Beim Neubau und bei der Sanierung von Schulgebäuden wollen wir prüfen lassen, inwieweit durch bauliche Veränderungen die Gebäude auch für Vereine und Verbände genutzt werden können.

Ganztagsschule ausbauen

Durch die Öffnung der Schulen für Vereine und Institutionen entwickeln wir unsere Leipziger Bildungslandschaft weiter und bieten neue Möglichkeiten für Ganztagsschulen. Wir werden die Kooperation von Grundschule und Hort sowie außerschulischen Lernpartnern festigen, damit der schulische Ganztag zum festen Bestandteil der Leipziger Bildungslandschaft wird. Dazu gehört auch die schrittweise Abschaffung der Hort-Beiträge.

Schulsozialarbeit an alle Schulen

Schulsozialarbeit ist ein Qualitätsmerkmal für alle Schularten, weil sie eine wichtige Schnittstelle zwischen Kindern, Eltern, Jugendhilfe und Schule bildet. Schulsozialarbeit ist heute an 137 Leipziger Schulen vorhanden; ungefähr die Hälfte wird durch den Freistaat Sachsen finanziert. Wir wollen Schulsozialarbeit an allen Schulen und setzen uns für eine langfristige Finanzierung ein. Dabei wollen wir uns auch für eine stärkere Verbindung und einen verbesserten Informationsfluss zwischen Schulsozialarbeit und anderen Hilfsangeboten einsetzen.

Berufsorientierung stärken

Berufsorientierung und Übergangsbegleitung sind beim Eintritt ins Erwachsenenleben von besonderer Bedeutung. Wir werden das Engagement der Schulen zur verstärkten Berufs- und Studienorientierung sowie konkrete Projekte unterstützen, die zur Vorbereitung auf die Arbeitswelt förderlich sind. Berufsorientierung soll regelmäßig in den Schulen vor Ort stattfinden. Die Zusammenarbeit zwischen Schule, Berufsberatung und den Unternehmen muss durch die Anwendung gemeinsamer Handlungsstrategien zielgerichteter werden. Die Stadt Leipzig und ihre Eigenbetriebe gehen mit einem guten Angebot an Praktikumsplätzen als Vorbild voran.

Berufsausbildung stärken und Azubis eine Stimmen geben

Neben einer gestärkten Berufsorientierung ist eine gute Berufsausbildung unser Weg, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Wir werden die Leipziger Berufsschulen so ausstatten, dass dort eine gute Ausbildung möglich ist, auch mit Blick auf die Digitalisierung der Lehre und Arbeitswelt. Um Jugendlichen mit Anfangsschwierigkeiten eine Perspektive zu eröffnen, werden wir kommunale Qualifizierungsausbildungsplätze schaffen. Gleichzeitig wollen wir die Zahl der Ausbildungsplätze in der Stadt und in kommunalen Unternehmen erhöhen. Wir planen, dass die Verwaltung und kommunalen Unternehmen ihre Weiterbildungsangebote auch für externe Auszubildende öffnen. Wir setzen uns dafür ein, dass Auszubildende stärker in der Stadt repräsentiert werden, um so ihre Interessen beispielsweise im ÖPNV, bei Vergünstigungen und Verhandlungen vertreten können. Auszubildende sollen gegenüber Student*innen nicht schlechtergestellt sein. In unsererStadtratsfraktion werden wir deshalb eine eigene Obfrau oder einen Obmann benennen, die/der sich als Ansprechpartner*in für deren Belange einsetzt.

„Talentscouts“ für leistungsstarke Schüler*innen

Kinder aus Nichtakademikerfamilien finden immer noch deutlich seltener ihren Weg an Universitäten als Kinder mit Akademikereltern. Um mehr Chancengerechtigkeit zu schaffen, wollen wir ein stadtweites Team von „Talentscouts“ schaffen. Sie können von Lehrkräften angefragt werden und eine intensive Studien- und Berufsberatung leisten. Die „Talentscouts“ sollen besonders leistungsstarke Schüler*innen bei ihrer Berufs- und Studienwahl unterstützen und den Kontakt zu Student*innen, Hochschulen, Bafög-Ämtern und Stiftungen herstellen. Dabei wollen wir die bereits bestehenden Initiativen wie Arbeiterkind e. V. und die Tätigkeit der studentischen Selbstverwaltung unterstützen und den Zugang an die Schulen erleichtern. Den Schüler*innen sollen so Einblicke in den Hochschulalltag und die Möglichkeiten der Finanzierung von Studienkosten gezeigt werden

Wachsende Hochschul- und Wissenschaftslandschaft nutzen

Die Leipziger Hochschulen tragen erheblich dazu bei, dass unsere Stadt wächst. Die Zahl der Student*innen ist in den letzten Jahren auf über 40.000 gestiegen und mehr als 7000 Wissenschaftler*innen arbeiten in unserer Stadt. Wir wollen diese Entwicklung weiter vorantreiben. Wir unterstützen Land und Studentenwerke bei der Schaffung von zusätzlichem studentischem Wohnraum. Über die städtische Stiftung Innovation und Technologietransfer, das Referat für Wissenspolitik, die Beteiligung an der HHL sowie die städtische Vertretung in Gremien der Leipziger Hochschulen wollen wir Stadtentwicklung und Hochschulentwicklung kooperativ gestalten.

Lebensbegleitendes Lernen und Weiterbildung sichern

Zu unserer Leipziger Bildungslandschaft gehört die Möglichkeit für lebenslanges Lernen. Wir werden die Leipziger Volkshochschule als städtische Einrichtung stärken. Aber auch mit den Leipziger Städtischen Bibliotheken, den Bühnen und Museen als wichtigen Einrichtungen der kulturellen Bildung bieten sich diese Möglichkeiten für Leipziger*innen auf vielfältige Weise. Sie sollen Teil des Leipziger Bildungsnetzes werden. Wir werden uns für den Erhalt und die qualitative Weiterentwicklung dieser Vielfalt einsetzen. Insbesondere das Naturkundemuseum braucht einen attraktiven neuen Standort, der zum Lernen einlädt. Wir wollen ein Naturmuseum größer denken und eine Verbindung mit den Sammlungen der Universität und HTWK schaffen sowie mögliche Kooperationen mit dem Zoo und der Inspirata prüfen.

Flächendeckendes und zeitgemäßes Bibliotheksangebot

Die Sanierung und Modernisierung der Stadtteilbibliotheken muss weitergehen. Ebenso setzen wir uns für deren bessere personelle Ausstattung ein, damit diese modernen Nutzerinteressen entsprechen und einen attraktiven Anlaufpunkt im Stadtteil darstellen. Mit einer besseren personellen Ausstattung kann die Bildungsarbeit mit Kindertagesstätten und Schulen intensiviert werden. Wir unterstützen den Kauf eines weiteren Busses für die Fahrbibliothek für eine gute Versorgung der Ortsteile ohne eigene Bibliothek.

Vorbild im Bildungsnetzwerk: das neue Stadtteilzentrum für Grünau

Wir wollen in allen Stadtbezirken Bildungs- und Bürgerzentren etablieren, sie sind wichtige Knotenpunkte im Stadtteil für die Vernetzung der Akteure in beiden Feldern. Als erster Schritt soll ein modernes Stadtteilzentrum für Grünau entstehen. Dafür soll die „Völkerfreundschaft“ grundlegend saniert und multifunktional ausgebaut werden. Das diskutierte Bildungs- und Bürgerzentrum mit Volkshochschule, großer und attraktiver Bibliothek, Bürgeramt sowie Bildungsarbeit mit Schulen und Kindergärten soll hier seinen Platz finden.

Schulbau und Schulsanierung

Die vielen Schulneubauten, Sanierungen und Erweiterungen werden auch in den nächsten Jahren eine finanzielle und organisatorische Herausforderung für die Stadt Leipzig sein. Noch nie wurde so viel in den Neubau, die Sanierung und Erweiterung von Schulgebäuden investiert wie derzeit. Wir wollen, dass die Schulinfrastruktur in den kommenden Jahren auf gleichem Niveau weiter ausgebaut und verbessert wird. Systematisch sollen alle bestehenden Gebäude saniert und nachhaltig energetisch aufgewertet werden. Künftig soll die Schule ein stärkeres Mitspracherecht erhalten, dabei kommt auch den Schüler*innen eine entscheidende Rolle zu. Wir setzen uns für eine Schulhausbau-Gesamtstrategie ein. Moderne Schulen und Horte brauchen ihr eigenes am jeweiligen pädagogischen Konzept orientiertes Raumkonzept.

Ausstattung der Schulen verbessern

Die Stadt Leipzig ist nicht nur für den Bau und die Sanierung der Schulen zuständig, sondern auch für deren Ausstattung mit Lernmitteln. Moderne Schulen brauchen eine gute Ausstattung, besonders in den Fachkabinetten. Sie müssen insgesamt die notwendige Qualität haben, um den Schüler*innen optimale Lernbedingungen bieten zu können. Wir werden das hierfür vorgesehene Budget erhöhen. Wir setzen uns für die bedarfsgerechte Beibehaltung der „Klassencards“ für Schulen ein. Damit wird den Schüler*innen ermöglicht, im Klassenverband kostenfrei mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Leipzig zu Museen, Konzerten und andere Schulveranstaltungen zu fahren.

Digitalisierung der Bildung fördern

Den Anschluss aller Schulen an schnelle Glasfaser-Internetverbindungen haben wir mit Förderung von Bund und Land auf den Weg gebracht. Bei der Digitalisierung in der Bildung hinken wir der Entwicklung dennoch hinterher. Internet, Smartboards und Tablets sind Lernmittel einer modernen Schule. Wir fordern deshalb einen Medienentwicklungsplan. Wir wollen die Beruflichen Schulzentren in besonderem Maße fördern und deren Ausstattung modernisieren, damit sie auf dem Stand der Technik sind und bei der Digitalisierung der Arbeitswelt Schritt halten können. Mit einem eigenen Medienbudget können alle Schulen selbst entscheiden, welche digitalen Medien angeschafft werden. Zur optimalen Nutzung benötigen alle Schulen auch eine gute IT-Infrastruktur. Der DigitalPakt#D stellt Mittel für konkrete Ideen zur Digitalisierung von Schulen bereit. Wir werden die Schulen darin unterstützen, sich erfolgreich für Fördergelder zu bewerben. Gleichzeitig werden wir auf lokaler Ebene zukunftsweisende Projekte unterstützen, welche die Medienkompetenz der Leipziger Schüler*innen nachhaltig fördern. Das Medienpädagogische Zentrum Leipzig muss dafür personell und finanziell besser ausgestattet werden.

Schulbibliotheken sichern Wir bekennen uns zu den Schulbibliotheken als festem Bestandteil des Leipziger Bildungsnetzes. Wir werden Schulbibliotheken dauerhaft sichern und regen eine gemeinsame Konzeption mit der Stadtbibliothek zur digitalen Ausleihe an. Mit der schulbibliothekarischen Arbeitsstelle besitzt Leipzig eine herausragende Schnittstelle, um deren Arbeit zu unterstützen. Das ehrenamtliche Engagement zum Erhalt der Schulbibliotheken wollen wir honorieren und einen Zuschuss für Personal und neue Medien geben.

Frühkindliche Bildung: Qualität und Quantität verbessern

Leipzig ist insbesondere für Familien eine attraktive Stadt. Seit 2014 wurden zwar tausende zusätzliche Plätze in Kinderkrippen, Kindertagespflege und Kindergärten geschaffen, diese sind aber angesichts der Bevölkerungsentwicklung noch nicht ausreichend. Um allen Kindern zum gewünschten Zeitpunkt einen wohnortnahen Betreuungsplatz zu garantieren, werden wir weitere Plätze schaffen. Wir werden die Informations- und Beratungsangebote zur frühkindlichen Bildung verbessern, eine funktionale Online-Kitaplatz-Tauschbörse einrichten und 20 weitere Kinder- und Familienzentren schaffen. Die SPD hat im Freistaat Sachsen die Senkung des Betreuungsschlüssels auf 1:5 in der Kinderkrippe und 1:12 im Kindergarten durchgesetzt. Wir begrüßen zudem die dort auf den Weg gebrachte Einführung von zusätzlicher bezahlter Vor- und Nachbereitungszeit als weiteren Schritt, die Arbeitsbedingungen und die Qualität der frühkindlichen Bildung zu verbessern.

Masterplan Frühkindliche Bildung entwickeln

Gemeinsam mit dem Freistaat werden wir einen „Masterplan zur frühkindlichen Bildung“ entwickeln, um auch in den kommenden fünf Jahren qualitative Fortschritte zu erzielen. Als einen Baustein werden wir ein stadteigenes Kita-Plus-Programm initiieren, mit dem Ziel, mehr unterstützendes Personal in Kitas mit besonderen Bedarfen einzustellen. Dabei haben wir insbesondere Kinder im Blick, die vom Schulbesuch zurückgestellt wurden. Durch individuelle Förderung von Kindern und Eltern soll der Start an der Grundschule gelingen. Teil des Masterplans wird zudem eine Ausbildungsoffensive sein. Wir setzen uns für eine Erweiterung der Zugänge zum Erzieherberuf und die Senkung der Gesamtausbildungsdauer ein. Wir werden das von der Stadt Leipzig begonnene Projekt zur berufsbegleitenden Ausbildung fortsetzen und ausbauen. Zudem wollen wir weitere berufsbegleitende Qualifizierungs- und Ausbildungsangebote schaffen.

Frühkindliche Bildung soll gebührenfrei werden

Oberste Priorität bei der Kinderbetreuung haben die Erfüllung des Rechtsanspruchs auf einen Krippen- und Kindergartenplatz sowie die weitere Verbesserung der Qualität frühkindlicher Bildung. Zur Absicherung des Rechtsanspruchs für Kinder bis drei Jahre sind Tagesmütter und -väter ein integraler Bestandteil. Langfristig streben wir eine gebührenfreie frühkindliche Bildung an. Wir werden die gesetzlichen Spielräume nutzen, um einen Einstieg in die Abschaffung der Kita-Gebühren voranzutreiben.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern

Wir wollen eine noch bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf erreichen. Wir werden als ersten Schritt eine städtische Befragung von Eltern, Unternehmern und Betriebsräten durchführen, um Erwartungen und Bedarfe besser zu kennen. Wir setzen uns für familien- und kindgerechte Arbeitszeitmodelle ein. Wir werden Unternehmen und Eltern hierzu beraten.

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